Das Rote Kreuz in den USA setzt Social Media Dienste in den Hochwassergebieten ein
am 7. July 2008 in Fallstudie, Web
Der Artikel von Rex Hammock ist zwar schon etwas älter und ich bin mal wieder bei netzwertig darauf gestoßen, aber es lohnt sich die Beschreibung des mustergültigen Zusammenspiels verschiedener Dienste des Web 2.0 einmal anzuschauen.
Dieses nutzt das amerikanische Rote Kreuz, um anlässlich der Hochwasserbedrohung in einigen Gebieten der USA die Öffentlichkeit und die Menschen in den betroffenen Gebieten über aktuelle Entwicklungen zu informieren.
Dabei kommt ein Blog bei Wordpress.com zum Einsatz, Google Maps für aktuelle Einsatzgebiete, Flickr zur Dokumentation mit Fotos, RSS-Feeds mit Nachrichten speziell für einen Bundesstaat, Twitter für Kurzinformationen, Slide für Präsentationen und YouTube für Videos über die Arbeit des Roten Kreuzes. Genauere Beschreibung bei den Quellen.
Dieses Beispiel zeigt wieder einmal deutlich den Nutzen der Web 2.0 Dienste, die es einer Organisation wie dem Roten Kreuz erlauben, die Öffentlichkeit ohne großes Budget über ein Ereignis glaubwürdig und menschennah zu informieren.
Quellen: netzwertig, Kulturmanagement Blog, Streifzüge
