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	<title>TQUWiki &#187; Kategorielos</title>
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	<description>Erfolgreiche Unternehmen nutzen Managementsystem 2.0</description>
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		<title>Das auf Wiki basierende Managementsystem der TQU International GmbH wurde erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2008 re-zertifiziert</title>
		<link>http://tquwiki.de/weblog/2009/05/27/das-auf-wiki-basierende-managementsystem-der-tqu-international-gmbh-wurde-erfolgreich-nach-din-en-iso-90012008-re-zertifiziert/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 08:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die DQS hat das Managementsystem der TQU International GmbH erneut zertifiziert! Der externe Zertifizierungsauditor Herr Bührer hat die Anwendung von Wiki als eine wesentliche Stärke hervorgehoben. &#8220;Die im Leitfaden zur Normenreihe (ISO 9004) genannten Anforderungen an das Dokumentationssystem sind wie aus dem Lehrbuch erfüllt.&#8221;
Die zum Teil vorhandenen Vorbehalte gegenüber der Anwendung eines Wikis zur Dokumentation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DQS hat das Managementsystem der TQU International GmbH erneut zertifiziert! Der externe Zertifizierungsauditor Herr Bührer hat die Anwendung von Wiki als eine wesentliche Stärke hervorgehoben. &#8220;Die im Leitfaden zur Normenreihe (ISO 9004) genannten Anforderungen an das Dokumentationssystem sind wie aus dem Lehrbuch erfüllt.&#8221;<br />
Die zum Teil vorhandenen Vorbehalte gegenüber der Anwendung eines Wikis zur Dokumentation eines zertifizierten Managementsystems wurde somit erneut ausgeräumt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dr. Nico Blessing berichtet über den innovativen Produktrealisierungsprozess von Zwick GmbH &amp; Co. KG</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Zeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ca 40 Teilnehmern des DGQ Regionalkreises Ulm berichtete Dr. Nico Blessing über die Optimierung ihres Produktrealisierungsprozesses.
Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit Prüfmaschinen des Unternehmens kennenzulernen und konnten in viele Details des Produktrealisierungsprozesses Einblick nehmen. Die im Vortrag gezeigten Unterlagen können bei elmar.zeller@tqu.com angefordert werden
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca 40 Teilnehmern des DGQ Regionalkreises Ulm berichtete Dr. Nico Blessing über die Optimierung ihres Produktrealisierungsprozesses.<br />
Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit Prüfmaschinen des Unternehmens kennenzulernen und konnten in viele Details des Produktrealisierungsprozesses Einblick nehmen. Die im Vortrag gezeigten Unterlagen können bei elmar.zeller@tqu.com angefordert werden</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Managementsystem 2.0 wird mit dem Quality Award BPA augezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 17:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Mitgliederversammlung des größten Verbandes der Sozialwirtschaft, dem BPA, wurde das Wikimanagement System der Integra Soziale Dienste gGmbH mit dem Quality Award ausgezeichnet. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Mitgliederversammlung des größten Verbandes der Sozialwirtschaft, dem BPA, wurde das Wikimanagement System der Integra Soziale Dienste gGmbH mit dem Quality Award ausgezeichnet. </p>
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		<title>Jäger nehmen Wiki ins Visier</title>
		<link>http://tquwiki.de/weblog/2008/12/19/jager-nehmen-wiki-ins-visier/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 10:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>delicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kategorielos]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wörtlich darf man die Überschrift nicht nehmen &#8211; aber es tut sich was im Web zum Thema Wiki und Jagen. Aus persönlichem Interesse und der Leidenschaft für´s Jagen heraus haben einige Kollegen des TQU zusammen mit dem BVJ Neu-Ulm ein neues Projekt in Angriff genommen: Jagdwiki &#8211; www.jagdwiki.org 
Gute und brauchbare Informationen zum Thema Jagd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wörtlich darf man die Überschrift nicht nehmen &#8211; aber es tut sich was im Web zum Thema Wiki und Jagen. Aus persönlichem Interesse und der Leidenschaft für´s Jagen heraus haben einige Kollegen des TQU zusammen mit dem BVJ Neu-Ulm ein neues Projekt in Angriff genommen: Jagdwiki &#8211; www.jagdwiki.org<span id="more-482"></span> </p>
<p>Gute und brauchbare Informationen zum Thema Jagd sind durchaus im Netz zu finden. Leider liegen sie jedoch oft verstreut auf einzelnen privaten Webseiten, so dass die Suche meist langwierig ist und viele gute Infos verstauben. Die Idee: einn Wiki für Jäger. Eine Platform auf der jeder gute Informationen einstellen, abrufen, ergänzen und kommentieren kann wie z. B. Tipps und Tricks zur Hege, Infos zur Jagdausübung und Reviereinrichtung.</p>
<p>Der Startschuss fiel vor wenigen Wochen und die Inhalte füllen sich. Dennoch ist Ihr Wissen gefragt: Wenn Sie Jäger sind oder einfach nur Interesse an dem Thema haben, gehen Sie auf <a href="http://www.jagdwiki.org">www.jagdwiki.org </a>und schauen Sie sich die Seite mal an. Teilen Sie Ihr Wissen und Ihre Kompetenz und tauschen Sie Ihre Erfahrungen aus. Wir hoffen, dass es eine Seite wird, die möglichst viele Jäger begeistert und in der Jagdpraxis weiterhilft. Waidmannsheil!</p>
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		<title>Story Telling &#8211; Menschen begeistern, Unternehmen führen, Geschichten erzählen</title>
		<link>http://tquwiki.de/weblog/2008/06/13/story-telling-menschen-begeistern-unternehmen-fuhren-geschichten-erzahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 10:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kategorielos]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Stories, wofür werden Sie gebraucht und wer soll sie erzählen, wer soll zuhören? Story Telling wird als neue Form der Unternehmenskommunikation hoch gepriesen. Stories sind die Geschichten, die man sich im, außerhalb und über das Unternehmen erzählt. 
Unternehmen bestehen ohne Zweifel aus vielen Geschichten, bzw. Stories, und werden von diesen auch geprägt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind die Stories, wofür werden Sie gebraucht und wer soll sie erzählen, wer soll zuhören? Story Telling wird als neue Form der Unternehmenskommunikation hoch gepriesen. Stories sind die Geschichten, die man sich im, außerhalb und über das Unternehmen erzählt. <span id="more-70"></span></p>
<p>Unternehmen bestehen ohne Zweifel aus vielen Geschichten, bzw. Stories, und werden von diesen auch geprägt, im Positiven, wie im Negativen. Jeder von uns könnte Geschichten aus seinem Unternehmen erzählen, ob es um den Kollegen aus der Nachbarabteilung geht, der vom Kunden für ein erfolgreiches Projekt viel Anerkennung bekommen hat, oder über das Team, das nicht nur den Neubau des neuen Fabrikgebäude in der geplanten Zeit, sondern auch noch mit deutlich geringeren Kosten realisiert hat, oder wie mit Excel mit einer bis dahin nicht bekannten Funktion ein Vorgang erheblich vereinfacht werden konnte.</p>
<p>Geschichten können Menschen in ihrer Einstellung, ihrem Verhalten und in ihrer Arbeit beeinflussen. In der Regel besteht bei vielen eine hohe Bereitschaft interessanten Geschichten zuzuhören. Interessant ist, was nützt. Story Telling als perfektioniertes Managementinstrument, so die Überlegung der Propagandisten, könnte in Ergänzung zu den klassischen Möglichkeiten gezielt dafür verwendet werden, die Menschen im und um das Unternehmen herum im Sinne der eigenen Unternehmenszielsetzungen zu beeinflussen. </p>
<p>Manche Unternehmer und Chefs haben vor lauter Zahlen den Kontakt zum Sinn ihres Tuns verloren. Doch wie können sie wieder herausfinden, was ihre Organisation im Innersten zusammenhält &#8211; mit Story Telling. Mit Hilfe von Geschichten können sie, ihre Mitarbeiter, aber auch die Kunden und Lieferanten erfahren und verstehen, warum es die Organisation überhaupt gibt und welche Ziele, Werte und Ideale hinter ihr stehen. Hier zeigt sich der kreative Manager. Als guter Erzähler versteht er es, die Interessenpartner, die Stakeholder, zu Mitspielern und Mitautoren einer gemeinsamen Geschichte zu machen. So gesehen könnte Führen mit Story Telling ein interessanter Ansatz werden.</p>
<p>Kunden und Mitarbeitende fordern als Antwort auf Komplexität und Unsicherheit wieder vermehrt Verbindlichkeit, Orientierung und Echtheit. Dabei spielen Integrität der Führung, Glaubwürdigkeit und Unternehmenskultur wichtige Rollen. Unternehmenskultur wird häufig als Summe der Normen, Werte und Artefakte, die bewusst oder unbewusst, sichtbar oder unsichtbar gelebt werden, definiert. Unternehmen versuchen, dies in Leitsätzen zu formulieren und zu kommunizieren. Werden diese mit passenden Geschichten hinterlegt, fällt es allen Beteiligten leichter, den tieferen Sinn zu verstehen und anzunehmen.</p>
<p>Gute Unternehmensgeschichten schlagen Brücken von der betriebswirtschaftlichen oder ergebnisorientierten Perspektive des Managements zum emotionalen individuellen Empfinden der angesprochenen Menschen. Gute Geschichten werden nur von noch besseren Geschichten verdrängt.</p>
<p>Wie kann man nun Geschichten für den Erfolg seines Vorhabens einsetzen? Das verlangt ein geeignetes Story Management. Zum Beispiel erforscht man die besten Geschichten, die man sich erzählt und sorgt dafür, dass diese ins System eingespeist werden. Der Fokus wird auf die vorhanden Stärken gelegt und verstärkt vorhandene Energien. Denn Menschen sind bereiter, Neues zu wagen, wenn sie das Beste des Bisherigen mitnehmen können.</p>
<p>Auf die Unternehmen kommt eine neue Generation von Menschen zu, Menschen die in einem Zeitalter von Information aufgewachsen sind. Menschen für die innovative Technik Normalität ist und die es gelernt haben diese zu meistern. Menschen die jedes neue Produkt in die Hand nehmen und intuitiv bedienen können, ohne in irgendwelchen Gebrauchsanweisungen oder Verfahrensanleitungen zu blättern und zu lesen. Menschen die gelernt haben, alle relevanten Informationen sich weltweit über Computer und Internet zu beschaffen. Diesen Menschen ist es sicherlich nur schwer vermittelbar, dass sie sich ständig mit ausführlichen Beschreibungen und Vorgaben auseinandersetzen müssen. Die „Net Generation“ wird und will anders geführt werden.</p>
<p>Ein intelligentes und innovatives Vorgehen könnte das Verhalten dieser Mitarbeiter so prägen, dass das Einhalten von notwendigen Regeln zu einer inneren Einstellung wird. Story Management als innovative Form der Gestaltung von Managementsystemen ist deshalb auf dem Vormarsch und wird vermutlich in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Die Lösungen dafür sind sicherlich noch nicht ausgereift und für viele Manager im Unternehmen auch noch nicht glaubwürdig und konkret genug. Die Methoden und Techniken werden sich weiterentwickeln und die ersten innovativen Unternehmen machen sich schon auf den Weg und es werden mehr werden.</p>
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		</item>
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		<title>LeadingWiki – die Evolution der Führung nach der Revolution der Net Generation</title>
		<link>http://tquwiki.de/weblog/2008/06/13/leadingwiki-%e2%80%93-die-evolution-der-fuhrung-nach-der-revolution-der-net-generation/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 10:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kategorielos]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte besitzen Kinder in einem Fachgebiet mehr Autorität als die Erwachsenen. Das wirkt sich auf das Verhalten gegenüber angeblichen Autoritätsfiguren aus: Wer damit aufgewachsen ist, den Älteren die Welt zu erklären, für den ergeben herkömmliche Hierarchien wenig Sinn. Wenn jeder eine Autorität in einem bestimmten Gebiet ist, können wir flexible [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte besitzen Kinder in einem Fachgebiet mehr Autorität als die Erwachsenen. Das wirkt sich auf das Verhalten gegenüber angeblichen Autoritätsfiguren aus: Wer damit aufgewachsen ist, den Älteren die Welt zu erklären, für den ergeben herkömmliche Hierarchien wenig Sinn. Wenn jeder eine Autorität in einem bestimmten Gebiet ist, können wir flexible Teams bilden, die Probleme lösen, statt auf einen Boss zu hören, der angeblich alles weiß.<span id="more-69"></span></p>
<p>Wer die Menschen der Net-Generation rekrutieren will, verschwendet kein Geld für Stellenanzeigen. Was die neuen Arbeitskräfte anzieht, ist Flüsterpropaganda und virales Marketing zu Dingen, die ihnen wichtig sind. Er nutzt existierende soziale Netzwerke, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken, indem sich seine Nachrichten epidemisch „wie ein Virus“ ausbreiten. </p>
<p>Für die Net-Generation steht Verdienst an vierter Stelle, davor rangieren die Wünsche, neue Dinge zu lernen, Spaß zu haben und etwas Bedeutungsvolles zu tun.</p>
<p>Der Vordenker der digitalen Wirtschaft, der Kanadier Don Tapscott sieht so die neue Welt. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Strategie-Beratungsunternehmens &#8220;New Paradigm&#8221;, Autor von elf Büchern und lehrt an der Rotman School of Management der University of Toronto. Sein Web-2.0 Credo für das Führen und Managen von Unternehmen hat vier Glaubenssätze: „freiwillige Zusammenarbeit“, „Offenheit“, „Teilen“ und „globales Handeln“? </p>
<p>Ob Web-2.0 eine Hype-Welle ist oder nicht, hat, so unsere Meinung, wenig Einfluss auf die notwendige Evolution der Unternehmen. Wie Menschen am Erzeugen und Nutzen von Wissen, am Verändern des Arbeitsumfeldes und der Vorgaben beteiligt werden, wenn Potentiale ausgeschöpft werden sollen, das sind die aktuellen Fragen. Neuartige Managementsysteme spielen hierbei eine wichtige Rolle. Wir haben uns darauf spezialisiert.</p>
<p>In unserer Projektarbeit verändern wir Strukturen und Abläufe unter den Prämissen:<br />
„Transparenz von Vorgaben, Abläufen und Ergebnissen“; „Orientierung durch Prinzipien und Ziele“ und „Einbindung der Beteiligten“. Dieser moderne Beratungsansatz unter Einsatz von Social Software, insbesondere Wikis, läuft mit den Überlegungen von Tapscott kongruent. </p>
<p>Der Wiki-Arbeitsplatz der Zukunft zeigt nach Tapscott die „entfesselte Macht des wir“. Computer und die Vernetzung schließen die Menschen zusammen. In Wikis dokumentieren sie ihr Wissen und tauschen sich aus. Teamstrukturen lösen sich auf, Teams werden dynamisch, bilden sich nach Bedarf. Mitarbeiter sollen einen Teil ihrer Arbeitszeit neuen Ideen widmen, kreativ sein, sie dürfen dafür auch mal faulenzen. Entscheidungen werden nicht mehr allein von Top-Managern getroffen, es werden andere mit einbezogen, die das notwendige Wissen mitbringen.</p>
<p>Solche Bilder der neuen Arbeitsorganisation sind grundsätzlich willkommen. Auch wenn Wikis später eine bottom-up-Dynamik nutzen sollen, ist eine top-down Einführung in wohlüberlegten und gut beobachteten Schritten ratsam. Es sollte die Erfahrungen aus Pilotprojekten genutzt werden, um zu lernen. Auch hier gilt, je größer die Notwendigkeit der kulturellen Weiterentwicklung ist, umso behutsamer ist vorzugehen. </p>
<p>Eine Web 2.0-Lösung mit einem „Bigbang“ einzuführen ist nicht zwingend. Es ist auch nicht unbedingt nötig, bei den Pionieren des neuen Zeitalters dabei zu sein. Doch je eher Unternehmen beginnen, umso mehr Zeit bieten sie ihren Führungskräften die „Revolution der Net-Generation“ zu meistern. Spannend wird es so oder so, für alle Beteiligten und Betroffenen.</p>
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		<title>Die Macht des Wir &#8211; Wiki im Unternehmen</title>
		<link>http://tquwiki.de/weblog/2008/06/13/die-macht-des-wir-wiki-im-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 09:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>delicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kategorielos]]></category>
		<category><![CDATA[TQU International]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie funktioniert ein Unternehmen? Menschen treffen sich regelmäßig mit dem Ziel, intelligent und mit ihrem Wissen und Können gemeinsam Geld zu verdienen. Die Realität: In vielen Unternehmen schlummert ein ungeahntes Potenzial an Wissen, das aus Mangel an Transparenz und Vernetzung ungenutzt bleibt. Web 2.0 bietet Lösungen.
Durch Wiki-Technologie kann der Traum der viel zitierten lernenden Organisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie funktioniert ein Unternehmen? Menschen treffen sich regelmäßig mit dem Ziel, intelligent und mit ihrem Wissen und Können gemeinsam Geld zu verdienen. Die Realität: In vielen Unternehmen schlummert ein ungeahntes Potenzial an Wissen, das aus Mangel an Transparenz und Vernetzung ungenutzt bleibt. Web 2.0 bietet Lösungen.<span id="more-66"></span><br />
Durch Wiki-Technologie kann der Traum der viel zitierten lernenden Organisation Wirklichkeit werden. Wiki schafft eine Plattform, auf der das Wissen der Mitarbeiter abgebildet, vernetzt und mittels Synergieeffekten ein Wissensschatz im Unternehmen aufgebaut wird. Das Managementsystem des TQU nutzt seit zwei Jahren die Vorteile von Wiki – weg von der Statik des verstaubten Managementhandbuchs, hin zur neuen Interaktivität. Jeder Mitarbeiter war und ist aufgefordert, die Inhalte zu gestalten, zu ergänzen und zu diskutieren. Das Ergebnis ist ein über die Jahre gewachsener und nun transparenter Wissens-Pool – dynamisch, mit Leben gefüllt und an das Unternehmen und seine Menschen angepasst. Diese Erfahrungen und die der TQU-Kunden zeigen, dass der Nutzen von Wikis überwiegt und dass sich aus Web 2.0 Anwendungen große Chancen für Unternehmen ableiten.</p>
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